Und so saß ich nun wieder da, wie ein Häufchen Elend auf meinem Sessel. Völlig allein gelassen auf der Welt. Der Regen tänzelte und der Wind machte sich ebenfalls bemerkbar. Ich schaute aus dem Fenster, würde ich was entdecken? Wenn ja, was? So sah ich gespannt raus, wurde doch sogleich enttäuscht. Ein Mann mit einem roten Regenschirm der Zwangsweise mit seinem Hund raus musste. Ich verdrehte die Augen und versuchte mich auf ein Buch zu konzentrieren, was mir jedoch nach 3 Seiten nicht mehr gelang.
So schaltete ich meinen Laptop an, auch keine neuen Nachrichten. Was ist hier los? Bin ich denn so unbedeutend? Was ist los mit dieser beschissenen Welt?
Ich wusste selbst nicht, was mit mir los ist. Ich schnappte mir meinen Ipod und sagte zu meiner Mutter „Ich gehe kurz raus.“ Sie schaute nur verdutzt und nickte dann leicht verwirrt.
Es war sehr kalt. Der Wind kämmte mir meine Haare, es regnete jedoch nicht mehr. Die Sonne kämpfte sich mühselig durch die zusammenhängenden Wolken.
’Wake me up, when September ends’ schallte es durch meine Kopfhörer. Billy Joe’s Stimme beruhigte mich irgendwie. Ich setzte mich auf eine Bank. Sie war noch leicht feucht vom Regen, doch das war mir egal. Ich holte ein kleines Buch raus, das ich von meinem Bruder zu Weihnachten bekommen hatte, zückte einen Stift und fing an meine Gedanken aufzuschreiben. An mir lief ein Mädchen vorbei, die ich schon seit Kindesbeinen an kenne.
So schaltete ich meinen Laptop an, auch keine neuen Nachrichten. Was ist hier los? Bin ich denn so unbedeutend? Was ist los mit dieser beschissenen Welt?
Ich wusste selbst nicht, was mit mir los ist. Ich schnappte mir meinen Ipod und sagte zu meiner Mutter „Ich gehe kurz raus.“ Sie schaute nur verdutzt und nickte dann leicht verwirrt.
Es war sehr kalt. Der Wind kämmte mir meine Haare, es regnete jedoch nicht mehr. Die Sonne kämpfte sich mühselig durch die zusammenhängenden Wolken.
’Wake me up, when September ends’ schallte es durch meine Kopfhörer. Billy Joe’s Stimme beruhigte mich irgendwie. Ich setzte mich auf eine Bank. Sie war noch leicht feucht vom Regen, doch das war mir egal. Ich holte ein kleines Buch raus, das ich von meinem Bruder zu Weihnachten bekommen hatte, zückte einen Stift und fing an meine Gedanken aufzuschreiben. An mir lief ein Mädchen vorbei, die ich schon seit Kindesbeinen an kenne.
Sie lächelte mich an und begrüßte mich. „Darf ich mich setzten?“, fragte sie. Ich nickte stumm und stellte die Musik aus. Sie schaute mich ernst an „Irgendwas ist mit dir los“, sagte sie zu mir. Ich schaute sie einfach nur an. „Hm, kann sein. Ich weiß es nicht.“, sagte ich. „Du weißt nicht was mit dir los ist, aber irgendwas ist mit dir los?“, Sie zog ihre linke Augenbraue hoch und schaute mich skeptisch an. „Die Dinge nehmen nun mal ihren Lauf, weißt du. Ich weiß nicht, aber das gerade hat sicherlich einen Grund. Meinst du nicht?“, fragte ich sie. Sie murmelte so was wie ja, ich verstand dies jedoch nicht. Ich strich mir durch meine zerzausten Haare „Sicherlich.“, ich bestätigte mich selbst. „Ist schon ok. Ich geh auch wieder.“ Ich stand auf und verabschiedete sie. Sie schaute mir verdutzt nach, währenddessen ich meinen Weg ging…
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